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Die Entstehung von Snorflex

Snorflex der ersten Generation in Blau
Die erste Generation war noch blau…

Die Schnarchschiene – Der Beginn in Frankreich

Viele Kunden und Besucher unserer Internetpräsenz, haben sich wohl schon einmal gefragt, woher der Name Snorflex eigentlich kommt. Hier also die kleine, große Geschichte über die Entstehung des in der Schlafwelt bekannten und geläufigen Namens.
Snorflex® ist ursprünglich eine intraorale (lateinisch für „in der Mundhöhle“) Vorrichtung aus dem Bereich der Mundorthesen. Diese dienen der Behandlung des Schnarchens und zur Erhöhung der Widerstandskräfte der oberen Atemwege während des Schlafs. Die Apparatur wurde 1995 von Schlafforschern, HNO-Ärzten und Zahnärzten im Klinikum La Croix Rousse in Lyon entwickelt. Die dabei führenden Ärzte Michel David, Thieryy Petitjean und Dominique Robert haben Snorflex® 1996  in Frankreich dann auch zum Patent angemeldet.



Der Zündfunke für die Erfindung war die Tatsache, dass sich der Unterkiefer bei durchschnittlich 200 Schluckbewegungen pro Nacht nach hinten verschiebt und es bis dahin keine Vorrichtung gab, die diese Bewegung verhindert. Die Entwicklung galt also einer Vorrichtung, die es ermöglicht, den Unterkiefer in der vorgeschobenen Stellung zu halten und dabei sicher zu stellen, dass er sich in Bezug auf den Oberkiefer bewegen kann. Das war die Geburtsstunde der zweiteiligen, anfangs noch blauen, Anti-Schnarchschiene. Fehlte noch der prägende Name für einen auch internationalen Markt. In so einem Fall hilft fast immer englisch. Snor steht für snoring, das englische Wort für schnarchen. Flex passt sogar für die englische (flexible), wie deutsche (flexibel) Beschreibung für beweglich. Snorflex hatte seinen Name. 

Die Entwicklung der Marke in Deutschland

Der heutige Geschäftsführer der FlexPoint Management & Promotion GmbH (verantwortlich für Snorflex.de), Donald Kressner, war im Jahr 2000 in Marseille, Frankreich, und lernte dort Monsier Note kennen. Dieser betreibt ein mittelständisches Pharmaunternehmen, kannte die Entwickler von Snorflex® und war Inhaber der Rechte für Frankreich. Wie der Zufall im Leben so spielt, kamen die beiden auch auf das Thema Snorflex® und die Suche nach einem Vertreter für Deutschland zu sprechen. In der Pre-Onlinehandel Ära war ein geeigneter Wiederverkäufer schwer zu finden und so entschied sich Donald Kressner nach einigen Überlegungen,  Snorflex® selbst in Deutschland anzubieten. Ein entscheidender Grund war die Überzeugung, mit Snorflex® ein sehr gutes, einmaliges und nützliches Produkt anbieten zu können. 

Danach kam der klassische Werdegang: Pharmazentralnummer für  Apotheken und Großhandel besorgen. Um das Produkt also ins Gespräch zu bringen, hieß es „Klinken putzen“. Erste Versuche auf Homeshopping 24 waren recht amüsant, aber nicht erfolgreich. Kressner ging schon ab 2003 auf Fachmessen wie die Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) oder zu Charité-Veranstaltungen zum Thema Schlaf z.B. im bcc Berlin Congress Center. Mit geteiltem Echo: während die Standmiete von Snorflex höchst willkommen war, wurden drinnen in den Fachvorträgen die vorgefertigten Schienen verteufelt, erinnert sich Kressner amüsiert. Bei Treffs am Stand oder abseits der Veranstaltungen zeigten aber immer mehr Fachleute Interesse, denn die hatten nur die vielfach teureren, vom Zahnarzt anzupassenden Schienen. Diese natürlich ohne eine Garantie, dass der Patient am Ende des Tages nicht mehr schnarcht oder Atemaussetzer hat.

Der Snorflex Messestand auf dem Tag der DGSM in Cottbus
Der Snorflex Messestand im Jahr 2003 auf dem Tag der DGSM in Cottbus



Zur gleichen Zeit kam der Onlinehandel langsam in Fahrt. Kressner lernte durch verschiedene Engagements den Onlinehandel von seinen frühesten Anfängen an kennen und hatte so ein Bein in der richtigen Tür.  Mittlerweile, es ist Ende der 2000er Jahre, waren auch Wiederverkäufer gefunden worden, mit denen es leicht steigende Verkaufszahlen gab. Das war immer noch kein ernstzunehmendes Geschäft, aber immerhin etwas zum dran und drin bleiben. Der Sprung nach vorn kam 2012. Donald Kressner – bis dahin u.a. Berater bei T-Online, setzte alles auf eine Karte und baute einen Onlineshop auf, der Anfangs nur das eine Produkt, die Snorflex® Anti-Schnarchschiene anbot.

FlexPoint Messestand im bcc Berlin Congress Center
Der Messestand von FlexPoint im bcc Berlin Congress Center

Snorflex® und snorflex.de heute

Mit diesem „ein Produkt Shop“ war es natürlich nicht getan. Die Welt und vor allem die Menschen, die Snorflex als Alltags- bzw. Nachthilfe brauchen, warteten nicht auf einen noch unbekannten Onlineshop. Im Jahr 2015 kam schlussendlich der neue, jetzt aktuelle, Onlineshop mit vielen Produkten, Informationen und Tipps zu den Themen Schlafen und Schnarchen. Heute ist Snorflex.de eine erfolgreiche Onlineplattform mit ca. 200 Produkten rund um das Thema gesunder Schlaf (Kernkompetenz: Anti-Schnarchschienen) und der Beweis, dass sich langer Atem auszahlt. Die weiterentwickelte Snorflex® Schnarchschiene gehört heute noch als „Hausmarke“ fest zum Programm. 

Wenn Sie sich nach dieser Lektüre also auf Snorflex.de umschauen und vielleicht sogar für das Original Snorflex® interessieren, erinnern Sie sich vielleicht daran, wie viel Erfindergeist, Energie und Geschichte in beiden stecken. Wir wünschen ihnen auf jeden Fall viel Erfolg und Freude mit unseren Seiten und Produkten und sagen:

Schlafen Sie gut!

Herzlichst, Ihr Donald Kressner

Gründer der FlexPoint GmbH Donald Kressner