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Aktuell: Schlafstörungen im Fokus des DAK-Gesundheitsreport 2017

Müdes Deutschland: Schlafstörungen steigen deutlich an

„80 Prozent der Erwerbstätigen schlafen schlecht“ – so das Ergebnis der repräsentativen Studie DAK-Gesundheitsreport 2017. Die DAK-Gesundheit ist die drittgrößte Krankenkasse in Deutschland. Ihr neuer Gesundheitsreport wurde im März veröffentlicht und stellt Schlafstörungen in den Schwerpunkt.

Unter der besonders schweren Schlafstörung Insomnie (medizinischer Fachausdruck für verschiedene Arten von Schlafstörungen: Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen, vorzeitiges Erwachen) leidet jeder zehnte Arbeitnehmer. Im Vergleich zu 2010, als die DAK bereits Untersuchungen zu diesem Thema durchgeführt hat, ist dies ein Anstieg um 60%.

Der DAK-Gesundheitsreport 2017 trifft auch einige Aussagen zur Schlafapnoe. Zum Beispiel zeigt die Schlafapnoe unter den verschiedenen Schlafstörungsdiagnosen seit 2010 als einzige einen kontinuierlichen Anstieg (DAK-Gesundheitsreport 2017, Seite 67). Dies scheint vor allem darauf zurückzuführen sein, dass Patienten heutzutage mehr über Schlafstörungen wissen und ihre Ärzte gezielt darauf ansprechen (DAK-Gesundheitsreport 2017, Seite 68).

Nehmen Sie es also nicht auf die leichte Schulter, wenn Sie schlecht oder nicht genug schlafen. Gehen Sie auf jeden Fall zu Ihrem Hausarzt und schildern Sie ihm die Lage. Ihr Arzt kann am besten entscheiden, welche Art von Behandlung für Sie in Frage kommt, oder ob die Überweisung zu einem Spezialisten angebracht ist.

Den vollständigen Report mit der dazugehörigen Pressemeldung können Sie auf der Webseite der DAK herunterladen.

Schnarchen im Weltraum – hätten Sie’s gewusst ?

Schlaf im Weltraum als Forschungsthema

Nachgewiesenermaßen schnarchen Astronauten im All weniger als auf der Erde. Das liegt an der Schwerelosigkeit.

Auf der Erde ist es nämlich die Schwerkraft, die die Zunge und den weichen Gaumen in den Rachenraum hinabrutschen lässt; besonders, wenn man in Rückenlage schläft. In der Schwerelosigkeit wirkt diese Kraft nicht, und daher kommt es auch nicht zu der geräuschvollen und zum Teil gesundheitsschädlichen Verengung der Atemwege.

Dies und weitere interessante Informationen zum Thema Schlaf und Schnarchen finden Sie hier auf der Webseite www.schlafapnoe-online.de

 

10 Gebote für einen gesunden Schlaf

Was können Sie selbst für einen gesunden Schlaf tun? – Eine ganze Menge!

1. Halten Sie regelmäßige Zeiten fürs Zubettgehen und fürs Aufstehen ein – so stimmen Sie die biologischen Rhythmen des Körpers aufeinander ab.

2. Wenn Sie Mittags ein Nickerchen halten, schlafen Sie nicht länger als 30 Minuten – ansonsten laufen Sie Gefahr, abends nicht müde zu sein.

3. Trinken Sie vier Stunden vor dem zu Bett gehen keinen Alkohol und versuchen Sie, auf das Rauchen ganz zu verzichten.

4. Vermeiden Sie sechs Stunden vor dem Zubettgehen koffeinhaltige Getränke. Das beinhaltet nicht nur Kaffee und Tee, sondern auch eine Reihe von Softdrinks.

5. Vermeiden Sie schwere, stark gewürzte oder sehr süße Speisen vier Stunden vor dem Zubettgehen. Hungrig sollten Sie aber auch nicht einschlafen, ein leichter Snack am Abend ist okay.

6. Betätigen Sie sich regelmäßig körperlich, allerdings nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen.

7. Sorgen Sie für eine angenehme, schlaffördernde räumliche Umgebung.

8. Halten Sie Ihr Schlafzimmer regelmäßig gelüftet und sorgen Sie für ein angenehmes, nicht zu warmes Schlafklima.

9. Versuchen Sie, Geräusche und Lichtbeinträchtigung so gut wie möglich aus Ihrem Schlafzimmer zu verbannen.

10. Reservieren Sie Ihr Bett für Schlaf und Sex. Ihr Schlafzimmer ist kein Büro, Kino oder Fernsehzimmer.

Weitere interessante Informationen zu Schlaf und Schlafstörungen finden Sie auf der Webseite www.schlafapnoe-online.de.

 

Abends an etwas Schönes denken – oder lieber doch nicht?

Von Gedanken zu Alpträumen

von Anne Greveling

Wer kennt das nicht: Man kann nicht einschlafen, wälzt sich von einer Seite auf dieandere, fängt an zu grübeln. Hätte ich gestern in dem Gespräch mit meinem Chef vielleicht doch anders reagieren sollen? War es ein Fehler, dieses teure weiterlesen …

Schlaf als Business-Revolution

Die amerikanische „Sleep Economy“

Hans-Günter Weeß hat in seinem vor kurzem veröffentlichten Buch beklagt, dass der Schlaf in unserer Gesellschaft nur noch wenig wert sei. Im Land der offensichtlich immer noch unbegrenzten Möglichkeiten hat die Gründerin der Huffington Post, Arianna Huffington, den Schlaf als kongeniale Geschäftsidee entdeckt. weiterlesen …

Idealer Muntermacher aus China

Grüner Tee

In der chinesischen Naturheilkunde weiß man schon seit langem um die positiven Wirkungen des grünen Tees auf unsere Gesundheit. Doch wissenschaftlich erforscht wird dieses Getränk erst seit etwa dreißig Jahren. Die Resultate sind erstaunlich: Grüntee beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen und der Entstehung bösartiger Tumoren vor, schützt vor Viren und Bakterien und ist gut für unsere Verdauung. Und grüner Tee macht wach!

von Marion Zerbst

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Schlafbezogene Atemstörungen: bei Kindern viel zu selten erkannt

Schlafprobleme können Kinder in ihrer Entwicklung enorm beeinträchtigen. Oft werden sie von den Eltern aber nicht erkannt, weil sie sich anders äußern als im Erwachsenenalter. Außerdem gibt es immer noch viel zu wenige Kinderschlaflabore, die solche Störungen fachgerecht diagnostizieren und behandeln können. Wir unterhielten uns mit Barbara Schneider, Leiterin des Schlaflabors im Kinderkrankenhaus St. Marien in Landshut.Schlaf Kinder Kind

von Marion Zerbst

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Schlafapnoe erhöht Risiko für Komplikationen bei operativen Eingriffen

Immer mehr Studien zeigen, dass es bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) schon mit Beginn der Prämedikation, aber auch während oder nach einer Operation zu teilweise gefährlichen Komplikationen kommen kann. Diese Risiken steigen auf ein nicht vertretbares Maß, wenn die CPAP-Therapie perioperativ unterbrochen wird. Leider sind Kliniken bisher noch zu wenig auf Schlafapnoe-Patienten eingestellt, wissen nicht genug über dieses Krankheitsbild und haben deshalb oft ein zu geringes Risikobewusstsein.

von Kai Mann

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Schlafapnoe kann Nierenschwäche, Aneurysmen und Blutgerinnsel mitverursachen

Auf der DGSM-Jahrestagung 2013 wurden erschreckende neue Daten zu Zusammenhängen zwischen schlafbezogenen Atemstörungen, Nieren- und Gefäßerkrankungen vorgestellt. Inzwischen weiß man: Obstruktive Schlafapnoe (OSA) erhöht das Risiko für eine Niereninsuffizienz; Aneurysmen (krankhafte Aussackungen von Schlagadern) kommen bei OSA-Patienten gehäuft vor, und die Gerinnungsneigung ihres Blutes ist erhöht.

von Anne Greveling

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Neues aus der Schlafmedizin

Verschiedene Artikel rund um das Thema Schlafmedizin

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Online-Sprechstunde Kommunikation am PC statt Arztgespräch?

189 Euro pro Monat kostet es den niedergelassenen Arzt, wenn er sich dem Ärztenetz Patientus anschließen will. 1000 Ärzte spielen Versuchskaninchen und beraten ihre Patienten bereits testweise übers Internet. Die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein kann sich sogar vorstellen, dass diese Online-Sprechstunde über eine bestehende EBM-Ziffer abgerechnet werden kann: „Telefonat mit Bild“.

von Dr. Roxanne Dossak

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Unnatürliche Lichtverhältnisse machen uns schlaflos und krank

Heutzutage leben die meisten Menschen unter unnatürlichen Lichtverhältnissen: Tagsüber arbeiten wir in geschlossenen Räumen, womöglich sogar in Großraumbüros mit zu wenig Licht; nachts haben wir es häufig nicht richtig dunkel, weil vielleicht eine Straßenlaterne oder die nächtliche Großstadtbeleuchtung in unser Schlafzimmerfenster hereinscheint. Und immer mehr Menschen müssen nachts arbeiten und tagsüber schlafen. All das kann zu Schlafstörungen, Depressionen und anderen Erkrankungen führen.

von Annemarie Döring

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Warum ältere Menschen nicht so viele Medikamente schlucken sollten

„Multimedikation“ oder „Polypharmazie“ heißt das Problem im ärztlichen Fachjargon: Viele ältere Patienten nehmen zu viele Medikamente ein. Vor allem, wenn sie bei mehreren Ärzten in Behandlung sind und der eine vom anderen nichts weiß, kann das zum Problem werden: Denn durch ungeeignete Medikamentenkombinationen können sich unerwünschte Nebenwirkungen verstärken und mitunter auch gefährliche Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Arzneimitteln auftreten.

von Marion Zerbst

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Schlaflose Nächte aus „Liebe“ – Wie schläft es sich besser: beeinander oder getrennt?

Der britische Schlafforscher Prof. Neil Stanley von der University of Surrey hat herausgefunden, dass Paare, die traditionell ihr Bett miteinander teilen, gegen die Regeln eines erholsamen Schlafs verstoßen. Das verwundert, stößt einem doch sonst die Tatsache, dass zwei Partner getrennte Schlafzimmer bevorzugen, sauer auf: Bei so einem Paar – ob verheiratet oder nicht – muss der Haussegen mächtig schief hängen. Denken wir zumindest …

von Dr. Roxanne Dossak

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Rückenprobleme können die Nacht zur Qual machen

Meistens kann man Rückenprobleme durch nicht-operative Maßnahmen in den Griff bekommen: Schmerzmittel, manuelle Therapie, Krankengymnastik, Akupunktur, Elektrotherapie. Aber manchmal kommt man um eine Operation nicht herum. Wir sprachen mit Dr. Jürgen Nothwang, dem Chefarzt der Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie an der Rems-Murr-Klinik in Schorndorf.

von Marion Zerbst

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Guter Schlaf – Eine wichtige Voraussetzung für unsere psychische Gesundheit

Viele Schlafprobleme gehen mit psychischen Störungen einher. So erhöhen Ein- und Durchschlafstörungen (Insomnien) beispielsweise das Risiko für die Entstehung einer Depression. Auch Schlaf-Apnoiker und Restless-Legs-Patienten leiden häufig unter Depressionen oder Angststörungen. Oft kann man diesen Patienten am besten helfen, indem man neben ihrer Schlafstörung auch die psychische Erkrankung mitbehandelt. Um dieses Thema ging es im „Update Schlafmedizin“, das im November letzten Jahres am Pfalzklinikum in Klingenmünster stattfand.

von Marion Zerbst

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Kopfschmerzen und Schlafstörungen: Ein Übel kommt selten allein

Schlafstörungen und Schmerzen sind ein unangenehmes Zweigespann: Sie treten häufig zusammen auf und können sich gegenseitig verstärken. Außerdem gibt es bestimmte Schmerzarten, die oft oder ausschließlich aus dem Schlaf heraus beginnen. Besonders häufig ist das bei Kopfschmerzen der Fall.

von Anne Greveling

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Schlafapnoe und Diabetes

Schlafbezogene Atemstörungen (Schlafapnoe) und Diabetes treten überzufällig häufig zusammen auf. Inzwischen weiß man, dass eine obstruktive Schlafapnoe die Entstehung eines Diabetes begünstigen kann. Umgekehrt scheint ein Diabetes aber auch das Schlafapnoe-Risiko zu erhöhen. Und wenn beide Erkrankungen zusammen auftreten, wird es richtig gefährlich fürs Herz.

von Anne Greveling

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Schlafhygiene – schön und gut! Aber wo bleibt die Seelenhygiene?

Schnell einschlafen, ungestört durchschlafen und am Morgen schwungvoll in den Tag: Was für viele Menschen mit Schlafstörungen nur ein Wunschtraum ist, wird mit Buddha Wirklichkeit. Einfache Übungen wie beispielsweise die Konzentration auf den Atem lassen die Gedanken und Emotionen zur Ruhe kommen und sorgen für Entspannung von Körper und Geist. So findet man die Gelassenheit und den inneren Frieden, um endlich wieder gut schlafen zu können.

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Unterkieferprotrusionsschienen

Fortbildung für Schlafapnoe-Betroffene

Warum gefährdet Schnarchen die Gesundheit?

von PROF. (UNI. SHANDONG) DR. MED. FRANK LIEBAUG, DR. MED. DENT. NING WU

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