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gegen Schnarchen

Sie erhalten heute das Feedback nach dem Einsatz von Snorflex® gegen Schnarchen bei einer unserer Patientinnen*:

Nach sorgfältiger Anpassung laut Gebrauchsanweisung, die sich einfacher gestaltete als gedacht, wurde Snorflex in der ersten Nacht getragen. Als phänomenal empfand es die Patientin und der Gatte, wie sich das Schnarchen auf ein Minimum reduzieren ließ. Am Morgen danach stellte sich leichtes Zahnfleischbluten ein, welches am darauf folgenden Tag schon wieder weg war.

In der zweiten Nacht hatte die Spannung der Gummis leicht nachgelassen. Daher war der Zug des Snorflex gemindert. Ab der dritten Nacht wurden immer zwei Paar Gummis verwendet.

Nach jetzt ca. 6-wöchiger Tragezeit wird das Snorflex manchmal vergessen. Das Schnarchen ist weniger geworden. Unsere Patientin ist sehr begeistert. Das Gerät stellt auch eine echte Alternative zu der zahnärztlich angepassten dar, deren Kosten die des Snorflex um ein Vielfaches überschreiten.

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen,
Dr. Brauweiler

*Ergebnisse können von Person zu Person differieren.
Weitere Erfahrungsberichte finden Sie unter Bewertungen.

Es gibt viele Behandlungsmethoden gegen Schnarchen und Schlafapnoe
Pressemitteilung vom: 04.04.2011 von der Schlafapnoe e. V. aus Wuppertal
Verfasser: Gunnar Sohn

Stromstöße gegen Schnarcher Experten raten zu sanfteren Methoden

Los Angeles/Neu-Isenburg – US-amerikanische Wissenschaftler haben nach einem Bericht der Ärzte Zeitung www.aerzte-zeitung.de ein neues System gegen das Schnarchen erfunden: “Sobald ein Schläfer Lärm produziert, werden seine Muskeln am Gaumen mit leichten Stromstößen stimuliert, so dass sie sich anspannen”, berichtet die Ärzte Zeitung. Die Methode soll das geräuschvolle Flattern von Gaumensegel und Gaumenzäpfchen verhindern, so David Gordon und Gerald Loeb von der Universität von Südkalifornien in Los Angeles www.ucla.edu.

Die neue Behandlungsmethode gegen den Krach bestehe im wesentlichen aus einem Mikrofon, einer Drahtspule unter dem Kopfkissen des Schläfers und einer winzigen Drahtspule, die in die Gaumenmuskulatur des Schnarcher eingebracht werde. Sobald das Mikrofon laute Geräusche empfängt, erzeuge die Kopfkissenspule kabellos einen elektrischen Strom in den Miniaturdrähten im Gaumen des Schläfers. Das stimuliere die Muskeln. Wie stark und wie lang die elektrischen Pulse sein müssten, um einen lauten Schläfer zur Ruhe zu bringen, müsse jeweils individuell auf den Patienten eingestellt werden, sagen die Forscher.

“Das ist nett gedacht aber in der praktischen Anwendung eher Kokolores. Was nützt es mir, wenn ich mittels Stromschlag am Schnarchen gehindert werde aber ständig aus dem Schlaf gerissen werde”, so Donald Kressner – Partner von Schlafapnoe e. V., Geschäftsführer der Firma FlexPoint GmbH in Berlin. Mit erholsamem Schlaf habe das nichts zu tun: “Abgesehen davon kann vielleicht nur einem Bruchteil der Schnarcher geholfen werden, da Schnarchen eben viele Ursprünge haben kann”, so die Bedenken von Kressner. Klar werde auch nicht, wie man die Drähte am Gaumen befestigen und anschließen könne. Möglicherweise hemme das die Bewegungsfreiheit im Bett.

Das Schnarch Geräusch wird hauptsächlich verursacht durch eine Verengung der oberen Atemwege, die in der Erschlaffung des Zungenmuskels begründet ist. Im Normalfall passiert die Atemluft den Weg von der Kehle in die Lungen lautlos und ungehindert. Beim Schnarchen jedoch verengen Fettgewebe, die Mandeln oder Polypen den Durchgang. Dies verursacht Vibrationen des weichen Gaumens der Racheneingangssäulen”, erklärt Kressner. Die Vorschubbewegung (Protrusion) des Unterkiefers sei eine einfachere Methode, mit der man Unterkiefer und Zunge minimal nach vorne schiebe. Das erzeuge mehr Platz zum atmen und verhindere so das Schnarchen.