Snorflex® Antischnarch Mundstück

Snorflex® Die innovative Schnarchschiene

Tun Sie das, was etwa zwanzig Prozent aller Deutschen tun? Sie schnarchen? Ist Ihr Partner genervt, kann selber kaum noch schlafen und droht mit getrennten Betten? Selbst schlafen Sie auch eher schlecht als recht und wachen morgens wie gerädert auf?
Dann leben Sie gefährlich, denn Schnarchen kann Ihrer Gesundheit schaden. Vielleicht haben sie auch schon viele Hausmittel gegen Schnarchen ausprobiert. Wirklich geholfen hat aber nichts? Mit der Anti-Schnarchschiene Snorflex® könnte sich das ändern. Der Traum vom ruhigen und entspannten Schlaf kann auch für Sie in greifbare Nähe rücken.

Warum noch Schnarchen?

Schnarchen ist oft einer erschlafften Mund- und Rachenmuskulatur zuzuschreiben, die in zunehmendem Alter häufiger auftritt. Dieses Nachlassen der Muskulatur ist schuld daran, dass die Zunge in den Rachenraum abrutscht, den Atemkanal verengt und sich die Atemluft geräuschvoll ihren Weg sucht. Helfen könnte vielleicht ein Training der Muskulatur in der Rachengegend, wie zum Beispiel beim Spielen eines Blasinstruments oder z.B. eine Unterkieferprotrusionsschiene.

Mittels Unterkieferprotrusionsschienen (UPS) werden Unterkiefer, Zunge und Gewebe nach vorne platziert und der Biss geöffnet. Auf diesem Wege wird versucht, die Verengung des Rachenraums zu vermindern, die Atemwege des Schlafenden mechanisch offen zu halten und den Atemwegswiderstand zu reduzieren. Snorflex setzt dieses mechanische Prinzip um.

Bieten Sie dem Schnarchmonster Auswege an

Die Snorflex®-Schnarchspange soll dem Schnarcher zu freierem Atmen während des Schlafs verhelfen. Sie setzt an einer der häufigsten Ursachen für Schnarchen an.
Snorflex® wurde von Fachärzten in einem Schlaflabor entwickelt und getestet.
Snorflex® ist deutlich preiswerter als eine vom Zahnarzt angepasste Protrusionsschiene und einfach in der Handhabung.
Ein gesunder, erholsamer Schlaf ist nicht nur für persönliches Wohlbefinden und Gesundheit wichtig. Auch der Partner bzw. die Partnerin profitiert davon wenn er/ sie wieder ruhig durchschläft, tagsüber fit-, weniger reizbar oder nervös ist. Ein Gewinn für die Beziehung. Diese berechtigten Bedürfnisse Ihres Partners sollten Schnarcher respektieren. Ein guter Grund, Snorflex® ein mal zu testen. Lesen Sie auch, was unsere Kunden dazu sagen.

Schnarchschienen verfolgen den Zweck, den Unterkiefer leicht nach vorne zu ziehen und die Zunge vom Rachenraum wegzuhalten.
Anders als einteilige Schnarchprothesen funktioniert die Snorflex®-Schnarchschiene als Biblock-Orthese. Sie besteht aus zwei losen Mundstücken, die durch ein Gummiband beweglich miteinander verbunden sind. Eines der beiden Mundstücke ist für den Oberkiefer gedacht, das Andere für den Unterkiefer. An den Seiten der Mundstücke befinden sich Halterungen. In diese Halterungen werden die Gummiringe eingespannt.
Die Gummibänder ermöglichen eine ausreichende Flexibilität, so dass der Unterkiefer in alle Richtungen beweglich bleibt. Dies erhöht nicht nur den Tragekomfort. Es reduziert auch Verspannungen und Schmerzen, die bei einteiligen Mundeinlagen (Monoblocks) schon nach wenigen Minuten auftreten können. Der Schnarchpatient kann auch mit eigesetzter Schiene seine Zunge bewegen und schlucken.

Was spricht für Snorflex®?doctors

Die Snorflex®-Schnarchspange wurde im Schlaflabor La Croix Rousse Lion von einem Team aus Schlafforschern, Zahnärzten und HNO-Ärzten entwickelt und getestet.
Wurde im Schlaflabor festgestellt, dass Sie an einer leichten bis mittelstarken Apnoe leiden und wenn die Ursachen für das Schnarchen in einer Verengung der Atemwege liegen, kann die Behandlung mit dem Schnarchstopper Snorflex® erwogen werden.
Im Gegensatz zu einer zahnärztlich angepassten Schnarchschiene ist Snorflex® recht preiswert. Statt etwa ab 600 Euro zahlen Sie für Snorflex® nur 79 Euro. Im Lieferumfang befinden sich die beiden Mundstücke, eine Aufbewahrungsbox und 100 Gummiringe. Wenn Ihr Partner oder Ihre Partnerin ebenfalls schnarcht, können Sie bei Kauf von zwei Schnarchschienen sogar 9 Euro sparen.
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Schnarcht Ihr Partner oder Ihre Partnerin?

Nur wer Nacht für Nacht neben einem schnarchenden Partner liegt, kann wirklich ermessen, wie schlimm diese allnächtliche Geräuschkulisse für das eigene Wohlbefinden ist: Während der Partner im virtuellen Sägewerk ganze Regenwälder abholzt, ist an eigenen Schlaf kaum zu denken. Mangelnder und gestörter Schlaf hat zunächst Auswirkungen auf Psyche, auf die Arbeitsleistung und letztlich auch auf die Qualität der Beziehung. Gesund ist das auf Dauer nicht. Der Wunsch, dass dieses nervtötende Schnarchkonzert endlich und ein für alle Mal aufhört verstärkt sich. Vielleicht hat eine gute Fee hat den Wunsch erhört und bringt Ihnen Snorflex® mit.

Schnarchen Sie selbst?KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

Schnarchen, welches mit bis zu 70 Dezibel dem Geräusch eines Presslufthammers Konkurrenz macht, kann gewaltig am Nervenkostüm nagen. Ist das Schnarchen also nur ein weit verbreitetes soziales Problem? Mitnichten: Wer schnarcht, ohne Atemaussetzer, auch als junger Mensch, lebt gefährlich. Als Schnarcher schlafen Sie nicht so gut, wie es vielleicht scheinen mag. Die Wissenschaft ist dem seit einiger Zeit auf die Spur gekommen: Durch das Schnarchen, jenes unangenehme knatternde Geräusch, das in den oberen Atemwegen entsteht, werden die beidseitigen Halsschlagadern ständig in Vibration versetzt. Dadurch wird die Innenschicht dieser Gefäße, die für die Sauerstoffversorgung des Gehirns zuständig sind, auf Dauer geschädigt. Eine Arteriosklerose entsteht, ein Schlaganfall droht. Dass Schnarchen mit Atemaussetzern gesundheitsgefährdend ist, wissen wir schon lange. Da entsteht aus dem Schnarchen das Schlafapnoesyndrom.
Die Folgen: Tagesmüdigkeit, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Gehirnleistungsdefizite, ja sogar Diabetes. Atemaussetzer versetzen den Körper in Stress, wobei vermehrt Insulin ausgeschüttet wird, was die Insulinresistenz steigert und die Entwicklung eines Diabetes begünstigt.
Höchste Zeit also zu handeln. Snorflex® könnte helfen.

Was ist Schnarchen?

Schnarchen ist im Grunde ein ganz simpler Vorgang. Sobald das Gaumensegel und das Zäpfchen entspannt sind, beginnen sie bei der Atmung zu vibrieren und zu flattern. Dies erzeugt die typischen Schnarchgeräusche.
Mal sind es kurze, stoßweise Schnarchlaute, mal lang gezogene. Mal tönt es eher hell, mal tief und dunkel. Mal sind es monotone, rhythmische Folgen, die den Mithörer schon fast beruhigen und einlullen, mal gibt es lange Ruhephasen, unterbrochen von einem wütend klingenden Schnarcher. Ähnlich die Bandbreite beim Ausatmen: geräuschvolles Ausatmen, Flattern der Lippen und Pfeifen begleiten das schnarchende Einatmen. So entsteht Nacht für Nacht eine neue Schnarchsymphonie. Dass Schlafpartner und Mitbewohner von solchen Schnarchkonzerten wenig begeistert sind, leuchtet ein. Letztlich werden sie womöglich um ihren wohlverdienten Schlaf gebracht.
Schnarchen kann auch Ihre Beziehung gefährden.
Gelegentliches Schnarchen kommt in den besten Familien vor und ist auch nicht weiter tragisch. Wird es jedoch zu einem Dauerzustand, sollte dringend Hilfe gesucht werden. Chronisches Schnarchen schadet aber nicht nur der Gesundheit. Schnarchen kann ein echter Beziehungskiller sein.
Durch die Schnarchgeräusche, den unruhigen Schlaf und die Atemaussetzer in Verbindung mit tiefem, geräuschvollem Luftholen wird auch der Partner beim Schlafen gestört. Steht der Partner selbst im Berufsleben, hat dass oft auch Auswirkungen auf Konzentration und Arbeitsleistung. Die Bandbreite der Reaktionen auf das Schnarchen im Bett nebenan reicht von Vorwürfen und Diskussionen über stilles Erdulden bis hin zu getrennten Betten.
Früher oder später entsteht bei Betroffenen der Wunsch nach Abhilfe. Internetforen sind voll von Anfragen leidgeprüfter, entnervter und verzweifelter Bettpartner, die meist in der gleichen Frage münden: Was tun gegen Schnarchen?! Und überhaupt, wieso Schnarchen nur die anderen?

Was hilft gegen Schnarchen?

Zunächst einmal ist Schlafhygiene als Mittel gegen Schnarchen recht. Der Schnarcher versucht es mit Seitenlage. Alkohol- Nikotin- und Beruhigungsmittel werden vor dem Schlafen vermieden, Übergewicht abgebaut. Meist beginnt man aber mit einem der kurzfristig wirkenden Hausmittel gegen Schnarchen: Der Partner des Schnarchers versucht es mit Knuffen, Rütteln, Treten und Nasezuhalten. Der Erfolg hält jedoch meist nur wenige Minuten an. Etwas spezieller sind in den Schlafanzug eingenähte Tennisbälle. Sie sollten dem Schläfer die Rückenposition verleiden, auf dass er sich in die Seitenlage dreht. Ob so ein entspannter Schlaf zustande kommt darf bezweifelt werden.
Die nächste Stufe im Kampf gegen das Schnarchen ist der Einsatz von mechanischen Anti-Schnarchhilfen. Der Markt bietet hier eine breite Palette an Hilfsmitteln und Geräten, die das Schnarchen verhindern sollen. Im Grunde greifen diese Schnarchstopper Ideen auf, die auch den Hausmitteln zugrunde liegen.

  • Spezielle Anti-Schnarchkissen oder auch Seitenschläferkissen sollen den Schlafenden in Seitenlageposition halten. Das erscheint sinnvoll, da das Schnarchen in der Rückenlage begünstigt wird.
  • Nasenpflaster (Nasenklammern) dienen dazu, die Nasenflügel zu heben. Dadurch soll die Nasenatmung verbessert werden.
  • Ein anderes Konzept verfolgt die Unterkiefer-Protrusionsschiene. Sie dient dazu, den Unterkiefer nach vorne zu schieben. Diese Schnarcherschiene wird nur nachts getragen. Zahnärztlich angepasste Schnarchschienen sind relativ teuer (ab ca. 600 Euro). Sie sind allerdings nicht zu verwechseln mit den Aufbissschienen gegen das nächtliche Zähneknirschen (Bruxismus).
  • Bei der Schnarchspange handelt es sich um eine Drahtspange, die hinter dem Gaumensegel platziert wird. Sie muss individuell von Spezialisten angepasst werden.
  • Wenn die Rachen- und Mundmuskulatur erschlafft ist, etwa altersbedingt, kann eine entsprechende Mundgymnastik helfen, die Muskulatur wieder zu kräftigen. Als Alternative kann hierbei auch das Spielen eines Blasinstruments wie z.B. eines australischen Didgeridoos wertvolle Dienste leisten, um das Schnarchen zu überwinden. Das konnten Schweizer Mediziner der Universität Zürich und der Zürcher Höhenklinik Waldanhand mittels einer Studie mit 25 Schnarchern nachweisen.
  • Im Hinblick auf die körperliche Verfassung werden auch Ernährungsumstellung und Reduzierung von Übergewicht als probates Mittel gegen Schnarchen angesehen.
  • Auch medikamentöse, homöopathische und naturheilkundliche Mittel werden zuweilen als Hilfe bei Schnarchen eingesetzt, etwa in Form von Globuli, Rachensprays, Nasencremes oder Tees.

Welche Ursachen hat Schnarchen?

Generell gilt es, die individuellen Ursachen für Schnarchen herauszufinden. Diese können vielfältig sein. Wenn Menschen schnarchen, sind die Ursachen häufig anatomischer Natur. Eine Nasenscheidewandverkrümmung, eine Lippen-Kiefer-Gaumenspalte, vergrößerte Mandeln, Polypen oder erschlaffende Muskulatur im Nasen-Rachenbereich verhindern eine freie Atmung. Ähnliche Auswirkungen haben eine Erkältung, Schnupfen oder Allergien, die die Schleimhäute anschwellen lassen. Hier können operative oder medikamentöse Behandlungen dazu beitragen, das Schnarchen zumindest einzudämmen. Eine Schnarchschutzschiene soll durch Verlagerung des Unterkiefers nach vorn, die Zunge am Absinken in den Schlund hindern. Andere Ursachen für Schnarchen können Übergewicht, Medikamente, Alkohol und Rauchen sein. Diesen Ursachen kann man mit Willenskraft und gesunder Lebensweise begegnen.
Oft ist es für den Einzelnen aber nicht einfach, die Ursache für sein Schnarchen herauszufinden. Hilfe von außen ist erforderlich. Die erste Anlaufstelle ist der Hausarzt oder ein HNO-Arzt. Er wird alle möglichen Faktoren abklären und Sie möglicherweise an ein Schlaflabor überweisen.

Achtung – Atemaussetzer bei Schlafapnoe!

Äußerst problematisch beim Schnarchen ist die Schlafapnoe – auch obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) genannt. Dabei setzt die Atmung für eine Zeit aus. Manchmal sind es nur wenige Sekunden. Oft ist es länger- manchmal sogar bis zu zwei Minuten. Um zu verstehen was das bedeutet können Sie einmal versuchen über längere Zeit die Luft anzuhalten. Sie werden schon bald merken, dass die Luft knapp wird und dass Sie tief Luft holen müssen. Eben das passiert bei einer Schlafapnoe nicht nur einmal, sondern viele Male in der Nacht. Bis zu 50 Mal pro Stunde – mit gravierenden Folgen: Der Schlafende schreckt auf, weil der Körper aufgrund der mangelnden Sauerstoffversorgung Alarm schlägt. Der Schlaf wird unterbrochen. Allein das ist schon ungesund. Die permanente Unterversorgung mit Sauerstoff jedoch, hat negative Auswirkungen auf alle Organe, insbesondere auf das Gehirn. Auf Dauer kann sich das Risiko für Müdigkeit am Tage, Leistungsabfall, Gedächtnisschwäche, Migräne, Herz-Kreislaufprobleme, Bluthochdruck, einen Schlaganfall, Herzinfarkt und Impotenz erhöhen. Die Liste der möglichen Folgen einer Schlafapnoe ist lang. Nicht zuletzt kann Sekundenschlaf, der oft beim Autofahren auftritt, verheerende Folgen haben.

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Wir wünschen gute Ruhe.